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Exakt 80 Jahre ist es her: Am 19. und 20. Dezember 1934 startete das Heereswaffenamt ihre ersten großen Raketen vom Typ AGGREGAT 2. Alle Details, die Flughöhen und die Startpositionen von MAX und MORITZ nur in meinem Buch >>>>


N E W S >>>

21.12.2014
Rezensionen zum Buch "Raketentriebwerke"

21.12.2014
RaketenPost 50 erschienen

15.08.2014
Die andere Biografie Wernher von Brauns

20.05.2014
Buch „Raketentriebwerke“ erschienen

05.04.2012
Gagarin und die deutschen Wurzeln

11.01.2013
Adalbert Bärwolf in der NORMANDIE 1944

27.12.2012
Jesco von Puttkamer ist tot
Mein persönlicher Nachruf

14.12.2012
Episoden zum Hundertsten:
Ruth Kraft exklusiv über Wernher von Braun und Peenemünde

03.10.2012
70 Jahre Start Aggregat 4/V4

25.03.2012
Vorträge und Impressionen des Raketentreffens 2011 in Dresden

23.03.2012
Pünktlich zum 100. Geburtstag von Wernher von Braun
Start des ATV-3 mit Gedenkmappe an Bord!!!

01.03.2012
Mit der einzigartigen neuen Seite über das AGGREGAT 1 ist die
"Raketen-Familie" komplett!

18.02.2012
Kurzkritik zur Wiedereröffnung des MHM in Dresden

12.02.2011
95. Geburtstag von Helmut Gröttrup

19.11.2010
Geburtstag von Willi Schwarz

03.03.2010
Dr.-Ing. Walter Thiel
   - Lebenslauf
   - Leistungsanalyse

14.12.2009
Studienreise Moskau 2009

14.12.2009
Brauburger Rezension

16.02.2009
Konrad Dannenberg verstorben

26.09.2008
Erstmalig online:
- Gerätebeschreibung A4
- A4 Fibel
- Vorläufiger X-Plan
- X-Plan farbig

16.06.2008
Heinz Bringer wird 100!

09.11.2006
Adalbert Bärwolf wäre heute 85 Jahre alt geworden

05.04.2006
Ich war in den USA an Wernher von Brauns Grab

05.04.2006
Wie die UdSSR die deutsche Rakete Aggregat 4 assimilierte

 

20.12.2004
Auf unserer neuen
"Schwesternseite": Unglaublich - Daten vom Aggregat 2 bisher alle falsch!

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Revision der Rentenberechnung für so genannte SU-Spezialisten



„Sensationell: Viking-Raketentriebwerk in Dresden“

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Peenemündes Erben
Der zweite Krieg, der von Deutschland aus die Welt erschütterte, ist vorbei...

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Die Geschichte der Flüssigkeits-Großrakete ist eine Geschichte der vorausdenkenden Ingenieure und Erfinder, der Fachexperten und Grundlagenspezialisten, der involvierten Manager und Werker und - der Militärs. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert legten große Theoretiker mit ihren Arbeiten die Grundlagen zur Möglichkeit, mit Strahlmotoren das Weltenall zu durchfahren, entwickelte man in Ost und West praktikable Versuchsmaschinen mit Flüssigkeit gespeisten Motoren für erste Hüpfer in eine neue Verkehrsart.
Warum erwuchs gerade im diktatorischen Deutschen Reich eine Rakete, die als Mutter aller späteren Raketen Maßstab setzen sollte? Wurde aus der Not eine Tugend gemacht? Arbeitet man unter Zwang besser? Hatte Deutschland die besseren Ingenieure? Oder mehr Geld?
Letztlich ist ein „Gleichnis“ bezeichnend: Die Geschichte der Entwicklung der Raketentechnik ist wie ein Baum. Die Wurzeln zogen die „Nährstoffe“ aus allen „Vätern der Raumfahrt“ weltweit, im Stamm in Deutschland bündelte sich eine wegweisende Entwicklung und die Krone, die mit ihren Ästen in alle Himmelsrichtungen der Raketentechnikmigration weist, treibt und blüht und trägt reiche „Früchte“. Natürlich wirft eine Krone auch Schatten oder ein Ast bricht mal ab...
Ziolkowski, Oberth, Goddard, von Braun, Gröttrup, Koroljow... kennt man. Doch wer waren die anderen, stillen Helden, die, die die Ideen beisteuerten, die wahren RAKETENSPEZIALISTEN?
Und wer weiß schon, dass die Ariane 4 mit Triebwerken eines deutschen Konstrukteurs flog oder die deutsche Fliegerabwehrrakete C-2 „Wasserfall“ der Urahne der russischen Rakete R-11 und R-17 war, die im Westen besser unter dem Code-Namen SCUD bekannt ist?

Diese Seiten wollen den Weg der deutschen Raketenexperten nach dem 2. Weltkrieg nachzeichnen und belegen, dass nicht nur in den USA und Großbritannien sondern auch in Frankreich und der UdSSR deutsche RAKETENSPEZIALISTEN maßgeblich an den Erfolgen in diesen Ländern beteiligt waren.

 

  
   Ich bin geehrt worden ...

  (näheres unter                   Home/Persönliches)

Ein klein wenig Eigenwerbung: Wer sich hautnah an Raketenteilen und/oder mit den Mitbringseln deutscher Zwangsarbeiter in der UdSSR anfreunden will, kann dies bereits jetzt in der aufzubauenden Lehrsammlung / Gedenksammlung tun: Schreiben Sie sich im jeweiligen Herbstsemester in das "studium generale" oder der "Dresdner-Bürger-Universität" der TU Dresden ein und hören Sie in einem Semester in der Vorlesung "Raketentechnik" alle Hintergründe. Als Höhepunkt wird durch die Lehrsammlung geführt.

 

 ++ DAS ROTE TUCH ++

Arroganz der Unwissenheit:
Postumer Rufmord an Klaus Riedel
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Weihnachtsbotschaft 2004
Wernher von Braun - Die Entschuldigung
- Update 05.04.2006
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Impressionen Raketentreffen Dresden 2011