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Raketentriebwerke aus dem deutschen Heereswaffenamt. Band 1. Vermischungsstrategien bei der Injektorentwicklung in Kummersdorf

Die neue Buchreihe von mir „Raketentriebwerke aus dem deutschen Heereswaffenamt“ mit dem ersten Band „Vermischungsstrategien bei der Injektorentwicklung in Kummersdorf“ ist soeben beim BoD-Verlag erschienen! Es ist im DIN A4-Format um die Abbildungen und 3D-Zeichnungen ordentlich zu präsentieren.
In diesem ersten Buch der Reihe „Raketentriebwerke aus dem deutschen Heereswaffenamt“ wird nachgezeichnet, wie sich die ersten kleinen Treibstoffmischsysteme konkretisierten, um damit eine Lösungsgrundlage für die kommenden schubstarken Brennkammern zu liefern. Eingebettet in die Entwicklungsgeschichte der ersten Flüssigkeitsraketen des Heereswaffenamtes beschreibe ich die Techniken in den Raketen Aggregat 1 und 2 mit den zugehörigen Ideengebern. Interessant ist ferner, dass alle Hauptmaße dieser beiden „Gesellenstücke“ von von Braun bisher mit falschen Daten publiziert wurden. Erstmals werden hier die Raketen so dargestellt, wie sie wirklich ausgesehen haben könnten – exakte 3D-Konstruktionen nach den originalen Bauteilzeichnungen und tagelangen „Nachrechnungen“ machte es möglich.
Weiterhin habe ich einige „Ungereimtheiten“ in der Dissertation von Wernher von Braun herausgearbeitet, die, in Verbindung einer ausführlichen Auswertung der eingesehenen Dokumente, einige Zweifel an seiner Urheberschaft verschiedener Kapitel aufkommen lassen.
Die allererste Brennkammer des deutschen Heereswaffenamtes – der „Wahmke-Ofen“ – wird vorgestellt und auch der tragische Unfalltot von Wahmke wird analytisch enträtselt.
Im Gegensatz zur Behauptung Dornbergers in seinem Erinnerungsbuch „V2 – Der Schuss ins All“ weise ich nach, dass der bekannte „20 kg Heylandt-Ofen“ kein Auftragswerk des Heereswaffenamtes sein kann.
Begleiten Sie mich durch die entscheidenden Jahre des Beginns der systematischen Brennkammerentwicklung in Deutschland und lassen Sie sich einfangen von den unkonventionellen Ansätzen, intuitiven Lösungen und zufälligen praktischen Ausführungsformen. Lernen Sie dabei die Personen kennen, die den Weg hin zu den großen Raketenbrennkammern durch ihre Ideen maßgeblich beeinflussten. Das Buch wird somit die Anfänge der Brennkammerentwicklung des Heereswaffenamtes anders zeigen, als bisher bekannt ist.
BoD – Books on Demand, Norderstedt, Hardcover, 168 Seiten, 102 Abbildungen (davon 34 farbig), 10 ganzseitige Tafeln, 145 Quellen, ISBN 978-3-7357-3660-4, 46,90 €

Wie im Buch vermerkt, hier nun der mehrfach erwähnte „Sitzungsbericht“, aus der Herr Neufeld in seinem Buch „Wernher von Braun“ (Siedler Verlag 2009) auf Seite 70 seine Erkenntnisse herausgelesen haben will:
Heereswaffenamt: Sitzungsbericht vom 17.12.1930 über die Raketenfrage. Fort Eustis Filmrollen; Dokument FE 366 (PDF, 11 MB)


"Spuren der Vergangenheit - Raketen aus Bleicherode, Raketenbau und Entwicklung in Bleicherode am Südharz 1943 - 1948"


Bereits 18 Monate nach der Erstveröffentlichung im Jahr 1998 war das Buch „Raketen aus Bleicherode“ von Gunther Hebestreit und Bernd Henze nahezu vergriffen. Die Autoren haben sich auf Grund der permanent anhaltenden Nachfrage entschlossen, eine zweite Auflage herauszugeben. Da es insbesondere von den noch lebenden Zeitzeugen wie Boris Tschertok, Werner Albring (leider verstorben) und vielen Anderen keine Korrekturen und ausschließlich Zustimmung und Anerkennung gab, wurde keine Veränderung vorgenommen. Dieses Buch schließt die Lücke des Weges der geheimen V2 (bzw. A4-)-Raketenentwicklung von Kummersdorf über Peenemünde nach Bleicherode und folglich in die USA und die Sowjetunion. Der Stadt Bleicherode kommt eine welthistorische Bedeutung zu, denn dort hielten sich innerhalb kurzer Zeitabstände die wichtigsten Raketenforscher der Welt auf – die Gruppe um Wernher von Braun, welche später in die USA ging und die Mondlandung ermöglichte und die deutschen Spezialisten, die zusammen mit den Sowjets die sowjetische Raketentechnik und letztlich deren Raumfahrt aufbauten. Bleicherode bildet somit den Scheideweg für die östliche und westliche Raumfahrt. Anhand von 156 Abbildungen (Fotos, Grafiken, Lageplänen) auf 156 Seiten im Format DIN A4 wird das Wirken, Schaffen und Leben der deutschen Raketenspezialisten - eingebettet in die globalen Zusammenhänge - in den letzten Kriegsmonaten und danach unter sowjetischer Führung ausführlich geschildert. Alle später auf dem Gebiet der Raketentechnik und Raumfahrt berühmt gewordenen Persönlichkeiten hielten sich in dieser Stadt auf. Mit Archivarbeit und den Aussagen der noch lebenden Zeitzeugen wurde diese Erarbeitung zusammengestellt und findet in der Fachwelt nach wie vor volle Zustimmung.
Die Buch-Präsentation auf der Leipziger Buchmesse vom 12.-15.03.2009 ergab eine gute Nachfrage, so dass alle dort vorrätigen Exemplare verkauft wurden und zu erwarten ist, dass sich zukünftig Besucher über das Thema in unserer Stadt direkt informieren werden.
Das Buch ist in allen Buchhandlungen zu erhalten unter
Spuren der Vergangenheit - Raketen aus Bleicherode, Raketenbau und Entwicklung in Bleicherode am Südharz 1943 - 1948" (von Gunther Hebestreit und Bernd Henze)
(ISBN 978-3-00-003321-1)


Raketenerbe
Der Beitrag der Technischen Hochschule Dresden



Wie weit reichen die Arbeiten an der Rakete an der TH Dresden zurück?
Wurde Hermann Oberth wirklich gezwungen, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen?
War die TH Dresden eine unscheinbare Einrichtung für das Heereswaffenamt?
Wieviel „überzeugte Nationalsozialisten“ gab es an der TH Dresden?
Was fanden die „Beuteguteinheiten“ der Roten Armee?
Hatten Forschungserfolge der THD-Institute Einfluss auf weltweite Entwicklungen?

Diese und noch andere Fragen werden in dieser CD ausführlichst beantwortet. Diese einmalige Abhandlung (65 Seiten) mit einem umfassenden Quellenverzeichnis, durch über 70 Abbildungen/Dokumentenkopien untermalt und mit zugehörigen Pressepublikationen ergänzt, lässt nichts offen. Der Leser wird feststellen müssen, dass die TH Dresden ein maßgeblicher Eckpfeiler der Raketenentwicklung des Heereswaffenamtes der Deutschen Wehrmacht auf vielen Gebieten war. Die involvierten Personen, wie Kutzbach, Heidebroek, Rees, Toepler, Oberth, Beck, Lindenberg, Wolman, Tollmien, Mehlig, Pauer, Frieser, Elsner u.a.m. in Verbindung mit der starken sächsischen Industrie (Liste anbei!), legten mit Hand an am Grundstein der Flüssigkeitsgroßrakete Aggregat 4, wodurch die Raumfahrt erst ermöglicht wurde.

Verantwortlich für den Inhalt:
Dr.-Ing. Olaf Przybilski

Herausgeber:
Sächsischer Verein für historisches Fluggerät e.V.
Marschnerstraße 32
D-01307 Dresden

Realisierung:
Diplomdesigner Eberhard Marx
em-design
Aspichring 32
D-01328 Dresden


Cover unter Verwendung eines historischen Fotos


Dieser ersten Ausgabe der neuen Reihe RAKETENERBE sollen in den nächsten Jahren weitere folgen. Ziel dieser Reihe ist es, die Entwicklung in Deutschland und die weltweite Verbreitung der Flüssigkeitsgroßrakete nachzuzeichnen. Dabei wird es auch Sondereditionen wichtiger Dokumente in kompletter Form geben.

Preis: 20,00 € (incl. aller Nebenkosten, Verpackung und Porto)

Leider sind alle CD´s verkauft. Derzeit wird eine aktualisierte und erweiterte Neuauflage vorbereitet. Bitte schauen Sie später wieder nach!"


 

A4 – Fibel (Nachdruck)

Das Handbuch in Comikform für die Truppe der Fernraketeneinheiten endlich in preiswerter Form: Neu erstellter Text und eingescannte Abbildungen erbringen eine solide Qualität, so dass man dieses Handbuch auch mal mit in den Peenemünder Forst nehmen kann.

Als Einmaligkeit und kleine Sensation ist erstmals der lange verschollen geglaubte „Zeitplan über die Schießvorbereitung des A4“ als farbiges Leporello beigeheftet.

Ein MUSS für jeden A4-Raketeur!

 

Fibel in Buchform: Großformat (DIN A4 quer): 15 €

Kleinformat (DIN A5 quer): 12 €

Softcover und Drahtbindung

Versand nur in Europa

Zusätzlich: Porto und Verpackung 3€

 

Wir liefern „Book on demand “, d.h. erst nach Bezahlung wird das Buch gedruckt.

Bitte gewähren Sie uns deshalb 3 Wochen Lieferfrist ab Geldüberweisung!

 

Herausgeber:

Lehrsammlung Raketentechnik & German – Canadian Museum of Applied History
c/o Sächsischer Verein für historisches Fluggerät e.V.
Marschnerstraße 32
01307 Dresden


Bestellung:

Endlich kann die Bestellung und der Versand aus einer Hand erfolgen. Wenn Sie mit oben aufgeführten Kosten einverstanden sind, so können Sie noch heute bestellen: Die e-mail Adresse lautet: brunsca@yahoo.ca und die entsprechende Website ist http://home.ica.net/~claus/ALL.htm. Bei Probleme etc. wenden Sie sich bitte an mich.